The Hurley Sea

by Olsen and the Hurley Sea

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about

„»The Hurley Sea« trägt bereits im Titel seine fast beste Metapher. Das Meer. Hier und da kräuselnd und überschäumend, trägt es Melancholie ans Ufer und nimmt sie wieder mit. Dieses Album klingt wie ein Tag, der sich nicht sonnenüberflutet in Szene setzt, aber dennoch von innen heraus strahlt. Olsen and the Hurley Sea spielen sehr filigran, fast verletzlich und imponieren durch Melodien, auf denen der Gesang mitschwimmt wie ein Rettungsboot. Gitarre, Mundharmonika und Gesang erwecken dabei untrüglich den Anschein, als seien sie erfolgreich in der Neil-Young-Schule erlernt. Selbst das letzte Fünkchen Unscheinbarkeit einzelner Songs verliert sich mit der Zeit, sodass am Ende ein noch besser passendes Bild verbeulter Schuhe zurückbleibt, deren Träger rhythmisch die Intensivität dieser Musik nachtritt."
OPAK MAGAZINE

»The Hurley Sea« Songwritertum aus Berlin, produziert vom Tomte-Bassist la Potthoff. Tight und skelettiert – Selbstverletzungs- Folk in emotionalen Untiefen à la Elliott Smith. Wahnsinn!"
INTRO MAGAZINE

"Es ganz banal „Debütalbum“ zu nennen, wäre zwar strenggenommen richtig, keinesfalls jedoch treffend, weil irreführend und implizierend, dass diese Band lediglich eine kurze Geschichte mit sich herum schleppte. Olsen And The Hurley Sea sind seit vielen Jahren unterwegs. Konsequent zog es die Band um den Berliner Bohemien Ole Ortmann auf die Kleinstbühnen, in die Kneipen und Spelunken halb Europas. Entschuldigung, aber das alles ohne je ein Album angeboten zu haben? Außergewöhnlich! Ja, und eben genauso klingt dieses Album: außergewöhnlich. Und mit dem Zweifel verbunden. Eine erhabene Zerstörtheit, wie man sie ansonsten nur von Drag City- oder ‘Secretly Canadian'-Bands kennt. Man fühlt sich erinnert an "Jefferson At Rest" von den Early Day Miners, an "The Magnolia Electric Co" von Songs: Ohia, an Will Oldham. Eine herrliche Platte! Endlich, nach all den Jahren."
UNCLE SALLYS

"Was für eine Platte! Was für ein beindruckender Songwriter! Er leidet sich durch „The Hurley Sea“ als wenn es kein Morgen gäbe. Nicht auf eine jammernde, pathetische Art, sondern so, dass man ihm jedes Wort abnimmt und gleich mit in die See springen möchte.
Eben nicht mit dem Emotions-Hammer ins Gesicht, sondern voll aufrichtiger, nachdenklicher Melancholie. Es gibt neben Conor Oberst, beziehungsweise BRIGHT EYES nicht viele Musiker, denen es gelingt so viel Atmosphäre mit so geringen Mitteln zu kreiieren.
OX-FANZINE


All Songs Written and Composed by Ole Ortmann
Produced by Nikolai Potthoff
All rights reserved, YNFND Records 2010
YNFND Records / Broken Silence
Published by Metambo & Patrischa / Sony/ATV Music Publishing

credits

released 03 March 2033

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